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HAMMONIA Schiffsholding AG
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Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Gewinnprognose für das Konzernergebnis steigt überwiegend aufgrund nicht liquiditätswirksamer Sondereffekte um 6 – 7 Mio. EUR auf 16 – 20 Mio. EUR

Im Rahmen der Aufstellung des Halbjahresabschusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) zum 30.06.2018 hat sich heute herausgestellt, dass die Prognose für das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018 aufgrund von überwiegend nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten voraussichtlich deutlich höher als bisher geplant ausfällt.

Die Gesellschaft prognostiziert einen Konzernjahresüberschuss in einer Größenordnung von 16 - 20 Mio. EUR. Die Erhöhung der Prognose um 6 – 7 Mio. EUR ergibt sich überwiegend aus nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten. Dazu gehören u.a. geringer als bisher geplante Abschreibungen und nicht planbare Währungseffekte. Darüber hinaus konnten die 7.800 TEU Schiffe länger als geplant beschäftigt werden, so dass ein operativer Mehrgewinn in der Größenordnung von 2 Mio. EUR erwirtschaftet werden konnte.

Allerdings hat sich das Ertragspotential der 7.800 TEU Schiffe damit erschöpft, da zwei der drei Schiff an die Käufer übergeben worden sind und das dritte Schiffe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Ende September die Flotte verlässt. Danach hat die Gesellschaft mit der Beteiligung an dem M/S „HAMMONIA BEROLINA“ nur noch ein Schiff mit wirtschaftlicher Bedeutung in der Flotte.

Die Gesellschaft rechnet unverändert, wie zuletzt im Rahmen der Hauptversammlung prognostiziert, mit einer Liquidität auf Holdingebene von 8 – 10 Mio. EUR zum Jahresende.

18.09.2018

HAMMONIA Schiffsholding AG
Der Vorstand

Bekannt gemacht am 18.09.2018 um 17.11 Uhr


Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Gewinne aus der Entkonsolidierung von Gesellschaften führen beim HAMMONIA Schiffsholding Konzern zu höherem Buchgewinn

Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) zum 31.12.2017 hat sich heute herausgestellt, dass das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2017 aufgrund von im Wesentlichen nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten voraussichtlich deutlich höher als geplant ausfallen wird. Die Gesellschaft geht von einem Konzernjahresüberschuss in einer Größenordnung von rund 24,7 Mio. EUR aus, der im Wesentlichen durch nicht liquiditätswirksame Gewinne aus der Entkonsolidierung von zwei Schifffahrtsgesellschaften in einer Größenordnung von 21,6 Mio. EUR sowie nicht liquiditätswirksame Zuschreibungen in Höhe von 1,9 Mio. EUR auf das Schiffsvermögen bedingt ist. Demgegenüber standen außerplanmäßige Abschreibungen auf vier Containerschiffe in Höhe von 2,2 Mio. EUR. Bei den beiden entkonsolidierten Schiffsgesellschaften wurde im Geschäftsjahr 2017 das Insolvenzverfahren eröffnet. Der HAMMONIA Schiffsholding Konzern hat hinsichtlich dieser Gesellschaften entsprechend der bisherigen Konsolidierungspraxis der Gesellschaft von dem Konsolidierungswahlrecht nach § 296 Abs. 1 Nr. 1 HGB Gebrauch gemacht und auf die weitere Einbeziehung dieser Gesellschaften in den Konzernkreis verzichtet. Damit liegt das Konzernergebnis deutlich über dem zuletzt für 2017 prognostizierten Konzernverlust in Höhe von 2 bis 4 Mio. EUR, wobei diese Prognose keine nicht planbaren Sondereffekte berücksichtigt hatte. Eine Dividendenfähigkeit der Gesellschaft ist weiterhin nicht gegeben.

20.04.2018

HAMMONIA Schiffsholding AG
Der Vorstand

Bekannt gemacht am 20.04.2018 um 15.40 Uhr


Währungsbedingte Zuschreibungen führen bei der HAMMONIA Schiffsholding AG zu höherem Buchgewinn

Im Rahmen der Aufstellung des Einzelabschlusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (Gesellschaft) zum 31.12.2017 hat sich heute herausgestellt, dass das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2017 aufgrund von Sondereffekten voraussichtlich deutlich höher als geplant ausfallen wird. Die Gesellschaft geht von einem Jahresüberschuss in einer Größenordnung von rund 6 Mio. EUR aus, der durch nicht liquiditätswirksame Zuschreibungen auf das Finanzanlagevermögen aufgrund von Wechselkurseffekten in einer Größenordnung von 5,8 Mio. EUR und weiterer nicht liquiditätswirksamer Wechselkurseffekte auf AG-Ebene bedingt ist. In den Vorjahren im Rahmen der Beteiligungsbewertung erwartete stille Lasten aus Währungsdarlehen von Tochterunternehmen haben sich nicht in der angenommenen Höhe realisiert. Damit liegt das Ergebnis auf AG-Ebene deutlich über dem zuletzt für 2017 prognostizierten Jahresverlust in Höhe von 0,3 bis 0,4 Mio. EUR, wobei diese Prognose keine nicht planbaren Sondereffekte berücksichtigt hatte. Der genaue Betrag ist aufgrund des frühen Stadiums der Abschlusserstellung derzeit noch nicht bestimmbar, da sich durch die noch nicht abgeschlossene Abschlussprüfung noch Änderungen ergeben können. Eine Dividendenfähigkeit ist auch unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapitalrücklagen von rund 20 Mio. EUR weiterhin nicht gegeben. Bei einem Jahresüberschuss von 6 Mio. EUR würde sich der bestehende Bilanzverlust auf rund 26 Mio. EUR verringern.

Die Effekte auf das Konzernergebnis können derzeit aufgrund des frühen Stadiums der Abschlusserstellung noch nicht abgeschätzt werden.

10.04.2018

HCI HAMMONIA SHIPPING AG
Der Vorstand

Bekannt gemacht am 10.04.2018 um 10.59 Uhr
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